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Pamela Buggenhagen

Pamela Buggenhagen

Mittwoch, 30. Juni 2021

Unternehmerzeitung 2/2021

20.000 ostdeutsche Unternehmen bilden eine starke und selbstbewusste Allianz: Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands tagte in Heringsdorf mit Ostbeauftragten der Bundesregierung Marco Wanderwitz.

„Ostdeutsche Wirtschaftsthemen brauchen bundespolitisch eine stärkere Stimme und Gewicht“, sagte Gerold Jürgens, Präsident des Unternehmerverbandes Vorpommern e.V. und stellvertretender Sprecher der Interessengemeinschaft der ostdeutschen Unternehmerverbände, am Montagvormittag zur Eröffnung eines Arbeitsmeetings der Verbände aus den neuen Bundesländern in Heringsdorf.

Ob Wasserstraßen und Bootstourismus, große Straßen-Neubauten, die Produktion guter Lebensmittel oder die Ansiedlung von Spitzentechnologie: Es gibt einige wichtige Projekte, die in den ostdeutschen Bundesländern vorangetrieben werden – aber aufgrund von zu wenig Kooperation untereinander bislang weniger erfolgreich sind, als sie sein könnten. Das ist zumindest die Meinung von Unternehmern und Politikern aus Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg-Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen, die das nun mit einem regelmäßigen „Unternehmergipfel Ost“ ändern wollen. Den Auftakt gab es 14. Juni im Travel Charme Hotel in Heringsdorf auf Usedom.

Neben den Präsidenten und Geschäftsführern der Verbände waren der Ostbeauftragte der Bundesregierung Marco Wanderwitz, der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor und Dr. Stefan Rudolph, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern zu Gast.

„Die ostdeutschen Unternehmerverbände vertreten 20.000 Unternehmen in Deutschland, die alle vor ähnlich gelagerten Herausforderungen stehen“, betonte Dr. Burkhard Greiff, Präsident des Unternehmerverbandes Brandenburg e.V. Die zumeist kleinen und mittelständischen Unternehmen besitzen wenig Eigenkapital, haben traditionell ihre Märkte im Osten und stehen vor einem gravierenden Fachkräftemangel. Gemeinsam seien die Verbände deshalb übereingekommen, ein neues Arbeitsgremium zu gründen, um die Vernetzung von Politik und Wirtschaft zu beschleunigen und die eigenen Interessen in den strukturschwachen Regionen besser darstellen zu können. So wollen die Präsidenten der Unternehmerverbände künftig mindestens zwei Mal im Jahr gemeinsam mit den Staatssekretären der Wirtschaftsministerien der Länder und dem Ostbeauftragten der Bundesregierung zusammenkommen, um konkrete Vorschläge zu beraten.

Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph unterstützte diese Forderung. Jeder kenne die starken Allianzen von Hessen, Baden-Württemberg und Bayern im Süden oder Hamburg, Niedersachsen und Bremen im Norden. „Wenn wir uns jetzt ebenfalls organisieren, lassen wir uns nicht den Stempel Jammer-Ossis aufdrücken. Im Gegenteil: Wir erkennen die Probleme und gehen diese gezielt an“, unterstrich er. Es ergibt sehr viel Sinn, dass Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg zum Beispiel gemeinsam ihre Entwicklungen zum Bundeswasserstraßengesetz beim Bund vorstellen, weil das Wasserwanderrevier mit 5.000 Seen und Flüssen die größte zusammenhängende europäische Wasserfläche ist und nicht getrennt beraten und entwickelt werden sollte. Genauso sei auch der Ausbau der Bundesstraße 96 ein länderübergreifendes Thema.

Bundestagsabgeordneter Philipp Amthor betonte, dass es in Deutschland längst nicht mehr an Investitionen mangele, das Problem seien die Genehmigungsverfahren und der Mittelabfluss. Auf Länderebene müssten solche Strukturen geschaffen werden, dass nicht 30 Jahre vergehen zwischen dem Antrag beim Bund und dem Baubeginn. „Es war in den 1990er Jahren Bundesverkehrsminister Günther Krause, der die Wolgaster Umgehungsstraße frühzeitig in die Pläne zum Ausbau der Verkehrswege im Osten mit aufnahm“, sagte Amthor. Noch heute ist das Projekt jedoch nicht in trockenen Tüchern. Präsident Gerold Jürgens erklärte, dass Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) bereits vor drei Jahren zusagte, einen Koordinator für die Infrastruktur auf Usedom einzusetzen. „Bis heute ist nichts passiert.“ Im benachbarten Polen würden 10.000 Betten neu gebaut und der polnische Tunnel pünktlich fertig, fügte Unternehmer Hartmut Domke hinzu. „Dies ist keinem Bürger der Region mehr zu vermitteln.“ Die Infrastrukturprobleme, die in allen neuen Bundesländern Schwierigkeiten bereiten, sollen ein zentrales Thema des neuen Arbeitsgremiums werden.

Mit großem Verständnis reagierte der Ostbeauftragte der Bundesregierung Marco Wanderwitz. Die Wirtschaft im Osten hätte selbstverständlich noch immer Probleme, die Unternehmen zu wenig Geld für Forschung und Entwicklung. Auch Sachsen kenne neben Leuchttürmen wie in Leipzig oder Dresden und strukturschwache Regionen wie das Erzgebirge oder die Lausitz. Wanderwitz wird die Vorstellungen über das neue Arbeitsgremium ins Wirtschaftsministerium nach Berlin mitnehmen und steht für eine Zusammenarbeit zur Verfügung. Das erste große gemeinsame Treffen soll im November in Bansin stattfinden.

Auf dem Bild (v.l.):

Marco Wanderwitz, Ostbeauftragter der Bundesregierung, Dr. Burkhard Greiff, Präsident Unternehmerverband Brandenburg, Dr. Stefan Rudolph, Wirtschaftsstaatssekretär MV, Gerold Jürgens, Präsident Unternehmerverband Vorpommern e.V., Philipp Amthor, CDU-Bundestagsabgeordneter, Dietrich Enk, Präsident Unternehmerverband Sachsen, Thomas Tweer, Präsident Unternehmerverband Mecklenburg-Schwerin
Donnerstag, 15. April 2021

Unternehmerzeitung 1/2021

Kita - Schulen - Berufsschulen - Studium - Weiterbildung: die Politik muss endlich ihre Hausaufgaben machen!

Dass der Lock-Down verlängert wird, war bereits abzusehen. Während die Wirtschaft nicht nur erst seit Corona geübt ist, mit unvorhergesehenen Widrigkeiten umzugehen und schnell alternative Ideen entwickelt, um den eigenen Betrieb am Laufen zu halten, ist es scheinbar für öffentliche Betreuungs- und Bildungseinrichtungen ein unlösbares Problem. Doch man muss an dieser Stelle ganz klar differenzieren, nicht die Kitas und Schulen selbst tragen die Verantwortung dafür, sondern allein die Politik, die sich mit halbherzigen Entscheidungen und ohne Konzept von Woche zu Woche weiterhangelt. Eine klare Ansage mit Strategie würde hier viel Kraft sparen – die man sinnvoller nutzen könnte. Planungssicherheit ist dringend nötig. Die Kinder sind die Leidtragenden in dieser Situation. Widerstand wird jedoch kaum von ihnen zu erwarten sein, denn sie verlassen sich darauf, dass die Erwachsenen die richtigen Entscheidungen treffen werden.

Unsere Kinder sollen die immer komplexer werdenden Herausforderungen in der Zukunft meistern und werden als nächste Generation für die Stabilität unserer Gesellschaft dringend gebraucht. Für die Wirtschaft sind sie die Fachkräfte von morgen und als solche sind sie auf eine zeitgemäße Bildung angewiesen. Neben den Betreuungsproblemen von schulpflichtigen Kindern fielen und fallen in der Corona-Krise auch wesentliche Inhalte in der schulischen aber auch beruflichen Bildung unter den Tisch. Berufs- und Studienorientierung, Sozial- und Betriebspraktika, Berufsschulunterricht der AZUBIs – alles ein Problem. Bildungsexperten warnen vor einem „Bildungsloch Corona“ - dass übrigens seit fast einem Jahr – Lehrergewerk­schaften, Elternvertretungen, Bildungsexperten und auch Schülerinnen und Schüler sind sich da übereinstimmend einig: Die Politik bekommt den schwerfälligen Apparat „Bildungssystem“ nicht in den Griff.

Die Pressemitteilung als pdf. können Sie hier einsehen.

Wie die nächsten Wochen aussehen sollen, wird kontrovers diskutiert. Ob Ferien vorgezogen oder verlängert werden sollen, ob unwichtige Fächer oder Inhalte gestrichen werden oder sogar ein „extra Jahr“ eingeführt werden soll. Alles vage, sicher ist dabei nur, dass weiter auf unbestimmte Zeit Home-Schooling stattfinden wird. Doch nicht jedes Elternteil hat die Möglichkeit, Home-Office zu machen und dazu parallel die eigenen Kinder zu unterrichten – wofür sie der Arbeitgeber im Übrigen auch nicht bezahlt. Hier muss dringend nachgebessert werden, denn Schließungen von Kitas und Schulen, stellen vor allem klein- und mittelständische Unternehmen vor das Problem, die Arbeit zu organisieren und gerecht zu verteilen.

Auch wenn Abschlussjahrgänge, Azubis und Studierende in der Regel eigenständiger lernen können, darf es nicht dazu kommen, dass aufgrund von Straffung von Unterrichtsinhalten, einer schlechten digitalen Aufbereitung von Lernstoffen und mangelnden digitalen Lernbegleitung oder der Verschiebung von Prüfungen, die Ausbildungsqualität nachlässt und Prüfungen nur schlecht oder gar nicht bewältigt werden können. Diese jungen Menschen sehen ihre angestrebten Abschlüsse in Gefahr. In dies nicht nur, diesen überhaupt zu erlangen, sondern auch mit Blick auf das mögliche Ergebnis und die damit verbundenen Chancen. So bleiben Schüler, Azubis und Studierende unverschuldet unter ihrem Potenzial und müssen Zukunftsträume beerdigen. Die angestrebten Ausbildungsplätze oder der Wunschstudienplatz, hängt im deutschen Bildungssystem von den Abschlussnoten und weniger von den wirklich erlangten Fähigkeiten und Fertigkeiten ab.

Dabei lässt sich feststellen, dass bei Schulen in freier Trägerschaft, bei betrieblicher Ausbildung in Kooperation mit privaten Bildungsdienstleistern und auch in privaten Hochschulen nach einer Anpassungsphase das Bildungsangebot mittlerweile fast reibungslos funktioniert, während es weiter in den staatlichen Bildungseinrichtungen hakt.

Das Thema digitale Bildung stand schon viele Jahre auf der Agenda – eine praxistaugliche und flächendeckende Umsetzung wurde jedoch verschleppt. Aus dem mittlerweile über 7 Mrd. Euro schweren DigitalPakt Schule und seinen zusätzlichen Corona-Programmen wurde bisher nur ein schwindend geringer Bruchteil abgerufen. Nach Schätzung von Experten sind es weniger als 10%. Hauptsächlicher Grund: bürokratische Hürden wie die zeitaufwendige Erstellung von Medienbildungskonzepten bei fehlender Unterstützung und/oder mangelnder Fachkompetenzen im Bereich digitaler Bildung.

UV-Präsident Thomas Tweer: „Kita und Schulen brauchen Vorlaufzeit für Planung und Organisation. Es frustrierend für Erzieherinnen und Erzieher, Lehrerschaft und Eltern gleichermaßen kurzfristige Entscheidungen quasi über Nacht umzusetzen. Das war bereits im vergangenen Frühjahr nicht hilfreich. Leider wurden die letzten Monate nicht genutzt, um mit Kitas und Schulen gemeinsam pragmatische Regelungen zu finden, wie im Fall von Corona-Fällen geschweige einem weiteren Lock-Down einheitlich zu verfahren ist. Die kurzfristig umzusetzenden Entscheidungen rauben unglaublich viel Energie – auf allen Seiten. Diese Kritik geht eindeutig an die politischen Verantwortlichen, denn es gibt viel engagierte Erzieherinnen und Erzieher, Schulleiterinnen und Schulleiter und auch Eltern, die sich verantwortlich fühlen, einen guten Job zu machen und das mit ihren verfügbaren Mitteln und Möglichkeiten bestmöglich versuchen umzusetzen. Wir erwarten daher von der Politik, dass sie sich endlich ihren bildungspolitischen Aufgaben annimmt, Konzepte erarbeitet, die Präsenzunterricht als auch digitalen Unterricht ermöglichen. Es geht hier nicht nur um reine Betreuungsangebote, sondern um die Bildung unserer Kinder, um unsere Zukunft von heute und morgen, das sollte endlich Chefsache werden!“

Verbandsgeschäftsführerin Pamela Buggenhagen ergänzt: „Corona hat die Mängel des Bildungssystems auf verschiedene Weise offengelegt. Es ist nicht zielführend, nach Fehlern und Verantwortlichkeiten der Vergangenheit zu suchen, sondern nach Lösungen für jetzt und die Zukunft. Dazu gehört es Bildung neu zu denken, der Bildungsföderalismus aus dem vorletzten Jahrhundert hat sich überholt. Aktuelle Lehrpläne decken heute unzureichend ab, was Heranwachsende an Wissen und Fähigkeiten brauchen, um ihre und die Zukunft erfolgreich gestalten zu können. Wissen vervielfacht sich durch die Digitalisierung rasend schnell, Lehrpläne veralten schon beim Erstellen. Für Lehrerfortbildungen gilt dasselbe. Das enge Zusammenspiel von Bildung, Gesellschaft und Wirtschaft fehlt. Jeder denkt und handelt in seinem Ressort. Wir reden über Wirtschaft 4.0 und diskutieren über Vor- und Nachteile von Arbeitswelt 4.0, sind aber in Bildungsfragen noch in der Steinzeit. Wir brauchen entrümpelte Lehrpläne, zeitgemäße Lerninhalte und moderne Lernformate. Bei allem muss deutlich mehr Praxisbezug und praxisnahes Lernen eine Rolle spielen. In der Bildung können wir nicht weiter im Dämmerschlafmodus verharren. Es gibt viele tolle Ideen und Konzepte. Schauen wir zu den privaten Anbietern oder unseren skandinavischen und baltischen Nachbarn.“

Vize-UV-Präsidentin Dagmar Hoffmann: „Zum Sommer- und Wintersemester in 2020 wurden insgesamt mehr Fernstudierende als jemals zuvor an der Hochschule Wismar eingeschrieben. Vor allem über praxisrelevante Inhalte, App-basiertes Onlinestudium und ein hohes Servicelevel verlieren wir auch in Corona-Zeiten den Kontakt nicht zu unseren Studierenden und können helfen, wenn Probleme auftauchen oder Fragen entstehen. Unabhängig von Corona, ist für immer mehr Menschen das Fernstudium eines der zentralen Instrumente der Weiterbildung und des beruflichen Fortschrittes geworden. Aber auch andere kürzere Qualifizierungsangebote werden immer wichtiger – für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen. Hier sollte die Politik mehr Geld für in die Hand nehmen, sei es über die Finanzierung von Bildungsurlaub oder Bildungsprämien und -gutscheinen. Aber auch die Bildungsdienstleister selbst könnten noch professioneller agieren, wenn die Qualifizierung ihrer Beschäftigten finanziell unterstützt würde. “

 
V.i.S.d.P.: Pamela Buggenhagen / Geschäftsführerin
Montag, 14. Dezember 2020

Unternehmerzeitung 4/2020

Am 23.10. führten die Stadt Grevesmühlen und der Unternehmerverband in der Verbandsregion Nordwestmecklenburg das traditionell gemeinsame Unternehmerfrühstück durch. Mit viel Abstand wurde die Fläche der Sport- und Mehrzweckhalle in Grevesmühlen dazu genutzt. Ein herzlicher Dank geht an Bürgermeister Lars Prahler und seinem Team für die hervorragende und corona-sichere Organisation. Die Situation ist angespannt, umso wichtiger ist es, sich gut zu informieren. Lars Prahler und Verbandspräsident Thomas Tweer begrüßten dann auch rund 45 Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich zu Fragen rund um Corona austauschen wollten.Wirtschaftsförderer Martin Kopp gab einen Überblick über die wirtschaftliche Situation im Landkreis und verwies auf die Unterstützungsangebote für die regionale Wirtschaft. Landrätin Kerstin Weiss fand ebenfalls Zeit, die Unternehmer zu besuchen und informierte kurz zu aktuellen Corona-Zahlen im Landkreis und zur Situation der Ämter. Ein Thema, womit sich niemand gern beschäftigen möchte, was aber zunehmend an Bedeutung gewinnt, stand danach auf der Tagesordnung. Thoralf Wecke von der Schuldnerberatung informierte zum Umgang mit Insolvenz und Schulden. Die kostenfreie Beratung unter 03881/716 304 bei der Schuldnerberatung wird bereits vermehrt nachgefragt und bietet auch für Arbeitgeber und deren Arbeitnehmer wichtige Unterstützungen, um tragfähige Lösungen im Sinne beider Seiten zu finden. Wir hoffen, dass dies nicht die vorerst letzte Präsenzveranstaltung in der nächsten Zeit gewesen sein wird. Der Bedarf an Austausch und gegenseitiger Unterstützung ist größer denn je - und nicht alles lässt sich virtuell abbilden.
Dienstag, 06. Oktober 2020

Unternehmerzeitung 3/2020

Einen ersten Rückblick auf die Corona-Zeit und die gemeinsamen Anstrengungen für unsere regionale Wirtschaft haben wir ein einem gemeinsamen Pressegespräch mit Präsident Rolf Paukstat, Geschäftsführerin Pamela Buggenhagen vom Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin, DEHOGA-Präsident Lars Schwarz und dem Geschäftsführer der Vereingung der Unternehmerverbände MV Sven Müller vorgenommen. Tenor: die Wirtschaft stand und steht zusammen, die Verbände haben in engem Austausch mit der Politik an ganz konkreten Maßnahmen und Schritten gearbeitet. Vieles konnte erreicht werden, aber die Situation ist für einige Branchen noch lange nicht ausgestanden. Hier bleiben wir weiter dran! Den Artikel in der Schweriner Volkszeitung können Sie hier nachlesen.

Um Ihre aktuellen Herausforderungen und Einschätzungen aufzunehmen und weiter geben zu können, haben wir gemeinsam mit den Kollegen vom Rostocker Verband eine Umfrage online gestellt. Bitte nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit - Ihre Aussagen werden gebraucht, um die Lage beurteilen zu können. Herzlichen Dank!
Montag, 06. Juli 2020

Unternehmerzeitung 2/2020

Wir haben die aktuellen Problemlagen unserer regionalen Unternehmerschaft und insbesondere der von den Schließungen besonders betroffenen Branchen zusammengetragen.
Wenn die Schließungen weiterhin aufrechterhalten werden müssen, dann müssen die zugesagten Unterstützungsmaßnahmen auch umfassend greifen bzw. die Mängel in der praktischen Umsetzung nachgebessert werden – schnell!
Wir fordern dringend dazu auf, neben den Ausstiegsszenarien auch weiter an den Hilfemaßnahmen zu arbeiten, damit Unternehmen, denen unverschuldet Stillstand verordnet wurde, überhaupt bis zum „Ausstieg“ durchhalten.
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