Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.
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Freitag, 17. November 2017

JOBSTARTER plus-Projekt „ask for change II“

geschrieben von 
StudienzweiflerInnen und StudienabbrecherInnen neue Perspektiven bieten 

StudienzweiflerInnen frühzeitig ansprechen und für alternative duale Ausbildungswege sensibilisieren, sie für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der Region öffnen sind die Eckpfeiler des JOBSTARTER plus-Projektes „ask for change II“. Unter der Leitung des Unternehmerverbandes Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. arbeiten die Hochschule Wismar und die Universität Rostock, dort der Lehrstuhl für Wirtschafts- und Gründungspädagogik im Verbund zusammen. In der Zusammenarbeit widmen sich Hochschule und Universität schwerpunktmäßig dem Zugang zur Zielgruppe und der Erstberatung. Der Unternehmerverband verantwortet in enger Abstimmung mit der Agentur für Arbeit, den Kammern und Netzwerkpartnern den Zugang und die Vermittlung in den regionalen Ausbildungsmarkt. 

Die Hochschule Wismar betreute seit 2015 StudienzweiflerInnen in enger Kooperation mit der RegioVision GmbH Schwerin und regionalen Netzwerk- und Wirtschaftspartnern. In dieser Zeit konnten über 100 Studienzweifler aktiv begleitet werden. Fast die Hälfte der betreuten StudienabbrecherInnen wechselte, teilweise sogar nach bereits 7 oder 8 absolvierten Semestern, in eine Ausbildung. Studierende die so vor dem Abbruch des Studiums standen, an wenig Perspektiven glaubten, sind heute beispielsweise angehende Mechatroniker, Chemiker, Fachinformatiker, Kfm. für Marketingkommunikation, Industriekaufleute oder Steuerfachangestelle. Der Zeitpunkt eines Studienabbruchs und der angestrebte Wechsel in eine Ausbildung weisen darauf hin, dass viele junge Menschen nach dem Abitur noch nicht genau wissen, welchen Berufsweg sie einschlagen möchten. Dies zeigt, wie wichtig eine gute Berufsorientierung bereits in der Schulzeit ist und wie bedeutsam eine Begleitung von StudienzweiflerInnen noch in der Umbruchsphase an Hochschulen ist. Hier setze das Beratungsangebot des JOBSTARTER-plus Projektes im ersten Projektzeitraum 2015-2017 an, was nun im Verbund weiter geführt wird. Viele der angefragten UnternehmerInnen erkannten das Potenzial dieser Zielgruppe. Sie bestätigen, dass man mit StudienzweiflerInnen als potenzielle Auszubildende junge Menschen gewinnt, die neben dem Abitur auch ein höheres Alter und damit meist mehr Verantwortungsbewusstsein mitbringen. Zusätzlich können StudienabbrecherInnen ihr gesammeltes Wissen aus dem Studium in das Unternehmen gewinnbringend einsetzen und sind mit realistischeren Vorstellungen ausgestattet. 

Der erfolgreichen ersten Projektphase folgt für den Zeitraum 2018-2020 eine zweite Projektphase in der sich der Verbund neu aufgestellt hat. Gewonnen wurde nun auch die Universität Rostock, wodurch die Zielregion Westmecklenburg um die Region Rostock-Mittleres Mecklenburg erweitert wird. Der Unternehmerverband agiert als Schnittstelle zur Wirtschaft und übernimmt die Koordinierung des Verbundes. Ein langfristiges Ziel ist die Schaffung einer landesweiten Transferstelle für StudienaussteigerInnen.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds. Interssante Erkenntnisse zur Zielgruppe und Erfahrungswerte sind auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zusammen getragen worden. Aus der gemeinsamen Arbeit haben sich zudem wertvolle Praxistipps ergeben, die Ihnen als Arbeitshilfe dienen können. Nutzen Sie diese und fragen Sie gern ein Beratungsgespräch an. Wir unterstützen den Matchingprozess aktiv.

Ansprechpartnerin: Dipl. Wirtschaftsjuristin Doreen Heydenbluth-Peters (fh)
Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.
Verbundkoordination / Beratung / Vermittlung / Kommunikation Hochschule - Wirtschaft
Tel.: 0179/6653646 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Logoleiste FR plus A4 RGB
StudienzweiflerInnen und StudienabbrecherInnen neue Perspektiven bieten 

StudienzweiflerInnen frühzeitig ansprechen und für alternative duale Ausbildungswege sensibilisieren, sie für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der Region öffnen sind die Eckpfeiler des JOBSTARTER plus-Projektes „ask for change II“. Unter der Leitung des Unternehmerverbandes Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. arbeiten die Hochschule Wismar und die Universität Rostock, dort der Lehrstuhl für Wirtschafts- und Gründungspädagogik im Verbund zusammen. In der Zusammenarbeit widmen sich Hochschule und Universität schwerpunktmäßig dem Zugang zur Zielgruppe und der Erstberatung. Der Unternehmerverband verantwortet in enger Abstimmung mit der Agentur für Arbeit, den Kammern und Netzwerkpartnern den Zugang und die Vermittlung in den regionalen Ausbildungsmarkt. 

Die Hochschule Wismar betreute seit 2015 StudienzweiflerInnen in enger Kooperation mit der RegioVision GmbH Schwerin und regionalen Netzwerk- und Wirtschaftspartnern. In dieser Zeit konnten über 100 Studienzweifler aktiv begleitet werden. Fast die Hälfte der betreuten StudienabbrecherInnen wechselte, teilweise sogar nach bereits 7 oder 8 absolvierten Semestern, in eine Ausbildung. Studierende die so vor dem Abbruch des Studiums standen, an wenig Perspektiven glaubten, sind heute beispielsweise angehende Mechatroniker, Chemiker, Fachinformatiker, Kfm. für Marketingkommunikation, Industriekaufleute oder Steuerfachangestelle. Der Zeitpunkt eines Studienabbruchs und der angestrebte Wechsel in eine Ausbildung weisen darauf hin, dass viele junge Menschen nach dem Abitur noch nicht genau wissen, welchen Berufsweg sie einschlagen möchten. Dies zeigt, wie wichtig eine gute Berufsorientierung bereits in der Schulzeit ist und wie bedeutsam eine Begleitung von StudienzweiflerInnen noch in der Umbruchsphase an Hochschulen ist. Hier setze das Beratungsangebot des JOBSTARTER-plus Projektes im ersten Projektzeitraum 2015-2017 an, was nun im Verbund weiter geführt wird. Viele der angefragten UnternehmerInnen erkannten das Potenzial dieser Zielgruppe. Sie bestätigen, dass man mit StudienzweiflerInnen als potenzielle Auszubildende junge Menschen gewinnt, die neben dem Abitur auch ein höheres Alter und damit meist mehr Verantwortungsbewusstsein mitbringen. Zusätzlich können StudienabbrecherInnen ihr gesammeltes Wissen aus dem Studium in das Unternehmen gewinnbringend einsetzen und sind mit realistischeren Vorstellungen ausgestattet. 

Der erfolgreichen ersten Projektphase folgt für den Zeitraum 2018-2020 eine zweite Projektphase in der sich der Verbund neu aufgestellt hat. Gewonnen wurde nun auch die Universität Rostock, wodurch die Zielregion Westmecklenburg um die Region Rostock-Mittleres Mecklenburg erweitert wird. Der Unternehmerverband agiert als Schnittstelle zur Wirtschaft und übernimmt die Koordinierung des Verbundes. Ein langfristiges Ziel ist die Schaffung einer landesweiten Transferstelle für StudienaussteigerInnen.

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds. Interssante Erkenntnisse zur Zielgruppe und Erfahrungswerte sind auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zusammen getragen worden. Aus der gemeinsamen Arbeit haben sich zudem wertvolle Praxistipps ergeben, die Ihnen als Arbeitshilfe dienen können. Nutzen Sie diese und fragen Sie gern ein Beratungsgespräch an. Wir unterstützen den Matchingprozess aktiv.

Ansprechpartnerin: Dipl. Wirtschaftsjuristin Doreen Heydenbluth-Peters (fh)
Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.
Verbundkoordination / Beratung / Vermittlung / Kommunikation Hochschule - Wirtschaft
Tel.: 0179/6653646 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Zahlen & Fakten


An deutschen Hochschulen bricht fast jeder Dritte in der Frühphase sein Studium ab und muss sich neu orientieren. Nach einer in 2017 veröffentlichten, bundesweit repräsentativen Studie stieg die Abbruchquote bei Bachelor-Studenten im Vergleich zu früheren Untersuchungen von 28 auf 29 Prozent. Während die Quote an Universitäten leicht von 33 auf 32 Prozent sank, stieg sie an Fachhochschulen und Hochschulen deutlich von 23 auf 27 Prozent. Knapp die Hälfte aller AbbrecherInnen verlassen in den ersten beiden Semestern die Hochschule, weitere 29 Prozent in den höheren Semestern. Ein halbes Jahr nach dem Abschied von der Hochschule hätten 30 Prozent eine Berufsausbildung aufgenommen, 30 Prozent seien erwerbstätig. Die vom Bundesforschungsministerium geförderte repräsentative Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) nennt auch Motive von Studienabbrechern. Unter denjenigen, die ein Bachelor-Studium ohne Abschluss beendeten, seien „unbewältigte Leistungsanforderungen“ der Hauptgrund (30 Prozent) vor mangelnder Motivation (17 Prozent). Für 15 Prozent ist der Wunsch nach mehr Praxis entscheidend. 

Team & Partner

Das Verbund-Team besteht aus qualifizierten Beratern an der Hochschule Wismar, der Universität Rostock und des Unternehmerverbands Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. Der Verbund arbeitet eng mit der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin, der Handwerkskammer Schwerin, dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft, dem Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT MV, dem Unternehmerverband Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V., der Agentur für Arbeit Schwerin, der Agentur für Arbeit Rostock sowie der Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern zusammen und nutzen somit das breite Spektrum bei der Unterstützung in einen alternativen Bildungsweg. Seit dem 23.11.2018 haben sich alle Partner zu einem Strategiebeirat zusammengeschlossen, um die Beratungsangebote für StudienzweiflerInnen in den Regionen noch besser zu vernetzen.

Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds. Wertvolle Praxiserfahrungen und Ergebnisse der JOBSTARTER-plus Regionen in Deutschland finden Sie hier zusammen getragen.


Unsere Angebote für Unternehmen


Der Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V bildet eine Schnittstelle zur Hochschule Wismar und zur Universität Rostock und hier dem Lehrstuhl für Wirtschafts- und Gründungspädagogik. Während die Hochschule Wismar und die Universität Rostock die StudienzweiflerInnen ansprechen und individuell beraten, ist der Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. für die Weitervermittlung in einen alternativen Bildungsweg zuständig. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit sowie den Kammern ist es möglich, Studierende passgenau an interessierte Unternehmen zu vermitteln bzw. den Kontakt herzustellen, um eine Ausbildungsaufnahme zu fördern.
   
Des Weiteren bietet der Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. den Studierenden je nach Bedarf ein begleitendes Coaching im Prozess der beruflichen Neu- bzw. Umorientierung an.
   
Darüber hinaus berät der Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. Unternehmen zu den Themen der zielgruppenspezifischen Ansprache und des Hochschulmarketings sowie über Kooperationsmöglichkeiten mit den akademischen Bildungseinrichtungen. Des Weiteren engagiert sich der Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. im regionalen Arbeitskreis Schule und Wirtschaft (NWM) und begleitet Veranstaltungen, die an StudienzweiflerInnen und AbiturientInnen gerichtet sind.
   
Gern berät der Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. auch Sie und Ihr Unternehmen über die Projektinhalte und Angebote.

Matching


Haben Sie Interesse an einer Zusammenarbeit, möchten Sie Studienaussteigern Angebote unterbreiten, kontaktieren Sie uns gerne. Wir nehmen Ihre Angebote, Ausbildungsmöglichkeiten und Einstiegsoptionen entgegen. Diese teilen wir dann interessierten Studienaussteigern mit oder empfehlen eine Kontaktaufnahme mit Ihrem Unternehmen.

Praxisecho


Dagmar Hoffmann von der WINGS GmbH geht mit sehr gutem Beispiel voran. Seit Jahren nimmt sie Studienabbrecher/innen in ihrem Unternehmen auf und bildet sie aus. Einer von ihnen ist der damalige Studienabbrecher Arne Ehbrecht. Beide berichten im Rahmen eines Interviews von ihren Erfahrungen.

Interview Arne Ehbrecht
 

Interview Dagmar Hoffmann

Veranstaltungen 2019


Bei den folgenden Veranstaltungen werden wir in 2019 anzutreffen sein oder bereiten diese für Sie wir vor:

07.03. 2019 I 09:00 - 16:00 Uhr  - Workshop / Zielgruppengerechte Ansprache / Wismar (Veranstalter UV)

04.04.2019 I 09:00 - 13:00 Uhr - Werkstattgespräch / Beratungsketten aus Hochschulen und Universitäten / Campusgelände der Hochschule Wismar (Verbund)

23.05.2019 I 10:00 - 16:00 Uhr  -  Firmenkontaktbörse  / Wismar / Hochschule Wismar (Veranstalter Hochschule Wismar, Anmeldungen noch bis 18.01.19 möglich)

13.06.2019 I 13:00 - 17:00 Uhr  - Speed Dating für Studienaussteiger und Wechselwillige / Wismar (Veranstalter UV)


20.09.2019 I 08:00 - 15:00 Uhr  -  Karrierenavigator  / Wismar / Phantechnikum (Veranstalter AK Schule-Wirtschaft NWM, Anmeldungen möglich)

22.11.2019 | 08:30 - 13:30 Uhr  -   2. Tagung Perspektiven bei Studienzweifel in MV (Verbundveranstaltung)

Rückblick 2018


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(Podiumsgäste: vlnr. Thorsten Nappe - Geschäftsführer Operativ Agentur für Arbeit Rostock, Ralf Harder Leiter der Liebherr Akademie, Prof. Dr. Stefan Göbel Studiendekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock, Prof. Dr. Michael Schleicher Prorektor für Bildung der Hochschule Wismar, Peter Todt stellv. Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin sowie Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung, Doreen Heydenbluth-Peters Referentin Wirtschaft und Wissenschaft Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V.)

Am 23. November haben der Lehrstuhl für Wirtschafts- und Gründungspädagogik der Universität Rostock, die Hochschule Wismar und der Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. zur 1. Verbundveranstaltung mit dem Titel „ask for change II - Perspektiven bei Studienzweifel in MV an die Universität Rostock eingeladen.

Wo sollte die Verbundarbeit ansetzen? Welche Schnittstellen müssen für die Zielgruppe belebt werden? Eine frühzeitige Orientierungsberatung an Hochschulen und Universitäten soll Perspektiven aufzeigen, berufliche Alternativen transparent machen und persönliche Entwicklungspfade skizzieren, die ein Studium zu einem späteren Zeitpunkt nicht ausschließen. Noch finden die Studienzweifler nicht immer den Weg zu den Beratungsakteuren. Daher muss gefragt werden, wie diese vor Ort noch besser vernetzt werden und die Sensibilität der Zielgruppe gegenüber weiterhin gestärkt werden kann. Unternehmen, insbesondere KMU, sollten bei der Gewinnung von Fachkräften dadurch begleitet und unterstützt werden, dass ihnen Instrumente der direkten Zielgruppenansprache zur Verfügung stehen.

Jeder zweite Abiturient entscheidet sich für ein Studium, nur jeder vierte Abiturient gibt der Berufsausbildung den Vorzug. Jeder dritte Studierende bricht das Studium ab. Ebenso zeigen aktuelle Studienergebnisse weiterhin, dass die Entscheidungen von Studienabbrechenden gegen Aufnahme einer Berufsausbildung z. T. auf Informationsdefizite zurückzuführen. Es braucht daher eine bessere Informationspolitik zur beruflichen Bildung, bessere Vermittlungsstrukturen zwischen Hochschulen und Wirtschaft und eine gezielte Ansprache junger Menschen, um die Möglichkeiten beider Bildungswege aufzuzeigen.

Dies bestätigt auch Kim-Maureen Wiesner des Bundesinstitus für Berufsbildung in Bonn (BIBB) in ihrem Vortrag anhand der Auswertung von aktuellen Befragungen, „Es ist eine stärkere zielgruppenspezifische Ausrichtung bei der Platzierung und Vermittlung von Informationen notwendig:“ Darüber hinaus bestätigen die Podiumsgäste,  dass Ansätze wie Peer to Peer Beratungen, Multiplikatorengruppen, eine stärkere Fokussierung auf digitale Angebote, bessere Anrechenbarkeiten von Abschlüssen, organisierte KennlernTage von Unternehmen in Hochschulen und Universitäten, die Stärkung der Eigenverantwortung Studierender durch SelbstreflektionsTools Anregungen sein könnten, um alternative Bildungspfade transparenter zu machen. Dieser Themen nimmt sich der Verbund nun an.
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